B-Juniorinnen REWE Hallenmasters in Stegaurach am Samstag, den  13 .01.2018:

 

SpVgg Weißenstadt  - U - 17  - Juniorinnen:

 

hinten von li. : Trainerin Doris Prell, Julia, Ronja, Swenja, Trainer Andi Reinel

unten von li.: Alexa, Luisa, Leonie, Lea, Anna

 

Die B-Juniorinnen der SpVgg Weißenstadt setzen ein Ausrufezeichen !!!

 

Das Turnier, das mit hochkarätigen Mannschaften aus ganz Franken besetzt war, bestritten die U-17 Juniorinnen aus dem Fichtelgebirge mit einer beachtlichen Leistung und waren erst im Halbfinale zu stoppen.

 

Die hier teilnehmenden Mannschaften waren in zwei Gruppen unterteilt. In der Gruppe A spielten der 1. FC Nürnberg (Bundesliga Süd+Bayernliga), SpVgg Oberfranken Bayreuth (Landesliga), FC Schweinfurt 05 (Landesliga), FC Falkheim Nürnberg (BZL), die gastgebende SpVgg Stegaurach (BOL) und die SpVgg Weißenstadt (BZL).
In der Gruppe B waren die SpVgg Greuther Fürth (Bayernliga), SpVgg Erlangen (Landesliga), SV Gundelsheim (BOL), SV Reitsch (Landesliga) und die DJK Teuchatz (BZL) vertreten.
Die Mädels aus dem Fichtelgebirge setzten sich in der Gruppe A neben dem 1. FC Nürnberg als Gruppenzweiter mit 4 Siegen und nur einer Niederlage gegen den 1. FCN in die Finalrunde durch. In der Gruppe B kamen die SpVgg Greuther Fürth vor der SpVgg Erlangen weiter.
Der Gegner der Weißenstädterinnen im Halbfinale war kein geringerer als die SpVgg Greuther Fürth. Der aktuelle Tabellenführer der Bayernliga zeigte seine Klasse und ließ den Mädels aus dem Fichtelgebirge, die in dieser Begegnung etwas zu viel Respekt zeigten,  keine Chance.
Das zweite Halbfinale entschied der 1. FC Nürnberg in einem spannenden 9 Meterschießen gegen die SpVgg Erlangen für sich.
 
Im Spiel um den 3. Platz konnte sich die SpVgg Weißenstadt gegen den derzeitigen Zweitplatzierten der Landesliga Nord gut verkaufen. In dieser packenden Partie zeigten die Underdogs aus Weißenstadt , dass sie zurecht im Halbfinale standen. Nach einem schnellen 2:0 Rückstand fiel direkt im Gegenzug der zu diesem Zeitpunkt verdiente Anschlusstreffer. Zahlreiche weitere Chancen zum Ausgleich ließen noch einmal die Hoffnung auf eine weitere Überraschung aufkeimen. Diese konnten leider nicht in Zählbares verwandelt werden. Am Ende setzten sich die Routiniers mit 4:1 durch. 
Das darauffolgende Finale um den Turniersieg entschied die SpVgg Greuther Fürth für sich, die sich in einem spannenden Finale knapp mit 1:0 gegen die Clubberinnen durchsetzten.
Mit den Sympathien der zahlreichen Zuschauer, einer tollen Erfahrung und dem Respekt der Gegner im Gepäck konnte man sichtlich zufrieden die Heimreise ins Fichtelgebirge antreten.
D.P.